Institute for Research in Care and Health

Das Institute for Research in Care and Health verfolgt als hochschulübergreifendes Forschungsinstitut das strategische Ziel, die Gesundheit und Lebensqualität von Patientinnen und Patienten kontinuierlich und nachhaltig zu verbessern.

Dies soll insbesondere durch die Neu- und Weiterentwicklung innovativer, evidenzbasierter und patientenzentrierter Diagnostik- und Therapieformen erreicht werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Förderung einer interdisziplinären und interprofessionellen klinischen sowie wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den assoziierten und affiliierten Mitgliedern. Diese Zusammenarbeit erstreckt sich über ausgewählte Behandlungsschwerpunkte sowie entlang der gesamten Behandlungskette. Ergänzend wird die translationale Forschung gezielt gefördert, um wissenschaftliche Erkenntnisse schnell in die praktische Anwendung zu überführen.

Die Forschungsfelder sind hochschulübergreifend angelegt und umfassen verschiedene Bereiche des Gesundheits- und Versorgungssystems. Dazu zählen die Forschung in angrenzenden Bereichen des Gesundheitswesens, die Interventions-, Präventions- und Versorgungsforschung im Kontext der bio-psycho-sozialen Gesundheit sowie die medizinische und neurowissenschaftliche Grundlagenforschung. Diese wird eng mit translationaler Forschung verknüpft, um eine Brücke zwischen Theorie und Praxis zu schlagen.

Die Forschungsschwerpunkte werden von mehreren Hochschulen und ihren Forschungsinstituten getragen. Dazu gehören die MSH, die MSB, die HMU mit Standorten in Potsdam, Düsseldorf/Krefeld und München, die HMU Erfurt sowie die BSP.

Ergänzt wird diese Struktur durch Koordinierungszentren für Klinische Studien (KKS) an den einzelnen Hochschulen sowie die Studienzentralen der kooperierenden Klinikpartner. Diese bündeln die Kernkompetenzen aller beteiligten Forschungsinstitute und unterstützen die Umsetzung der gemeinsamen Forschungsziele.