Prof. Wim Walter PhD
Professur für Physiologie

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Prof. Wim Walter PhD

Prorektor Studium & Lehre | Professur für Physiologie

Biographie

Wim Walter studierte von 2001 bis 2006 Biologie an der Leibniz Universität Hannover mit den Schwerpunkten Zell- und Entwicklungsbiologie, Immunologie sowie Biophysik. Im Anschluss begann er seine Promotion am Institut für Molekular- und Zellphysiologie der Medizinischen Hochschule Hannover, die er 2010 mit dem PhD in Molecular Medicine erfolgreich abschloss. Zwischen 2010 und 2014 forschte er als Postdoktorand am Max-Planck-Institut für Zellbiologie und Genetik und an der Technischen Universität Dresden. Im Jahr 2014 folgte er einem Ruf an den Fachbereich Biologie der Universität Hamburg. Seit dem Wintersemester 2020 ist Wim Walter Professor für Physiologie an der Fakultät Medizin der HMU Health and Medical University in Potsdam. Von 2020 bis 2024 leitete er das Department Medizin und ist seit März 2024 Prorektor für Studium und Lehre.

Lehrveranstaltungen

Seit 2007 unterrichtet Wim Walter Studierende der Medizin, Physik und Biowissenschaften in den Bereichen Physiologie, Physik und Zellbiologie. Er betreute zahlreiche Bachelor-, Master- und Promotionsarbeiten an der TU Dresden, der Universität Hamburg und der HMU.

Forschung der AG Bommert/Walter

Institut für Molekulare Medizin

Schistosomiasis ist eine parasitäre Wurmerkrankung, die durch Saugwürmer der Gattung Schistosoma verursacht wird, und vor allem in tropischen und subtropischen Regionen nach Kontakt mit kontaminiertem Süßwasser auftritt. Bei der Übertragung der Schistosomiasis spielt die Süßwasserschnecke Biomphalaria eine zentrale Rolle als Zwischenwirt, da sie von den freischwimmenden Wimpernlarven sog. Mirazidien infiziert wird.

Interessanterweise sind einige in der Natur vorkommende Biomphalaria-Teilpopulationen resistent gegenüber einer Infektion mit Mirazidien. Die Arbeitsgruppe Bommert/Walter versucht mithilfe keimbahneditierender Techniken, die zugrundeliegenden Mechanismen, die zur Resistenz von Biomphalaria gegenüber Schistosoma-Infektionen beitragen, zu identifizieren und analysieren. Ziel ist es, Schneckenlinien zu erzeugen, die nicht mehr als Vektoren für Schistosoma fungieren, und damit die Voraussetzung für eine gezielte Etablierung resistenter Biomphalaria-Stämme zu schaffen.

Publikationen

Eine Übersicht über die Veröffentlichungen finden sich hier:

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