Ihr Tag folgt einem festen Zeitplan. Vormittags lernt Medizinstudentin Anni Kötitz an der HMU, nachmittags absolviert sie zwei Ruder-Trainingseinheiten am Bundesstützpunkt in Berlin, abends sitzt sie über ihren Anatomie-, Biochemie- oder Physiologie-Unterlagen. Was nach einem fast unmöglichen Spagat klingt, ist für die 22-Jährige Alltag: Spitzensport und Medizinstudium unter einen Hut zu bringen.