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Prof. Dr. Björn Meder publiziert in der Fachzeitschrift „Trends in Cognitive Sciences“

Von Ernährung und Altersvorsorge hin zu klimafreundlichem Verhalten und Maßnahmen während einer Pandemie: Viele gesellschaftliche Herausforderungen erfordern es, dass Menschen ihr Verhalten ändern oder anpassen. Wie können verhaltenswissenschaftliche Erkenntnisse zur Bewältigung dieser Herausforderungen genutzt werden?

Eine Vielzahl von Regierungen und Organisation verwenden schon verstärkt wissenschaftliche Befunde, um Menschen zu helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. Viele dieser Ansätze haben zu einer wirksamen und effizienten Politikgestaltung beigetragen – aber nicht alle Versuche waren erfolgreich. 

Björn Meder ist zusammen mit Kolleg*innen der Queen Mary University und des Kings College London der Frage nachgegangen, was Forscher*innen, Entscheidungsträger*innen und die Öffentlichkeit aus fehlgeschlagenen Ansätzen lernen können.  Die Analysen zeigen die zu Grunde liegenden Zusammenhänge und damit einhergehenden Herausforderungen für eine evidenzbasierte Politikgestaltung auf. Die komplette Analyse mit vielen Beispielen aus Forschung und Praxis finden Sie hier: 

Osman, M., McLachlan, S., Fenton, N., Neil, M., Löfstedt, R., & Meder, B. (2020). Learning from behavioural changes that fail. Trends in Cognitive Sciences24(12), 969-980.

https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1364661320302242


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